ANCIENT WAYS
Rezepte
Rezepte


(bild: google)
 

. . . viel wird derzeit diskutiert - speziell über Ernährung jeglicher Art. Welche Diät oder Lebensweise, Fleisch - und welches, Fisch, Makrobiotik, vegetarisch, vegan und was es noch alles gibt.

Nun, ich bin selbst Betroffene, was Essen und Unverträglichkeit anbelangt. Und nach langem Suchen und mit Hilfe einer Expertin habe ich "meine Linie" gefunden:

 

Ich esse - fast - normal.

 

Obst und Gemüse
Fleisch sehr wenig - und da nur Rind, Kalb, Lamm, Pute
Eier in jeder Form
Und Brot und Kuchen - ABER - mit Dinkel, Roggen, Urkorn - Vollkorn- oder Feinmehle, Mais - aber auch mit Mehlen die gluten- und laktosefrei sind.

Also - im Prinzip kann ich alles so weit alles essen - UND NEHME AB DABEI !

Allerdings halte ich mich an diese Kost RIGOROS - da gibt es kein Fastfood im Vorübergehen oder mal eine Nascherei . . .
Das habe ich auch schon mal gemacht - es aber dann die nächsten Tage büßen müssen - also lass ich es . . . :-)

Da ich aber weiss, dass ich nicht alleine mit Nahrungsunverträglichkeiten und ähnlichem kämpfe, gibt es hier Rezepte zum nachkochen, die du dir gerne herunterladen darfst.

 

Ich werde sie auch in meinem Blog http://aztec-art.blogspot.co.at/  und auch in infoaztec.wordpress.com veröffentlichen. Dort kannst du gerne auch Kommentare oder deine Erfahrungen dazu mitteilen. Gerne kannst du mir aber auch direkt eine Nachricht zukommen lassen unter info@aztec-art.at

 

So ist es nur natürlich, dass ich dazu übergegangen bin, mein Brot – aber auch Kuchen selbst zu machen – allerdings mit möglichst wenig Fett = entweder Öl oder Thea (Rama in Deutschland).

Als Zucker verwende ich in Mehlspeisen lieber Agavensirup, da der Zucker sonst zu viel wird und ich Honig nicht vertrage.

 

Aber auch meine Marmeladen mache ich selbst und bin so sehr gut durch den Winter gekommen.

Mit jedem Marmeladebrot hatte ich den Genuss des regionalen Obstes, den Spaß, den ich beim Einkochen hatte und die Freude über ein natürliches Produkt, dass ich ohne Reue genießen kann . . .

 

So habe ich mich denn auf die Suche nach Rezepten quer durchs Internet gemacht, vieles gefunden, einiges ausprobiert und mit Genuss abgenommen . . . :-)
 

 
(Foto facebook)

Grundrezept für Brot

 

Das Grundrezept zum Brot kannst du nach Lust und Laune mit anderen Mehlsorten, Kräutern, Körnern und Nüssen variieren.  

 

Für Einsteiger -  ein Hefeteig:


-  500 g Dinkelmehl
-  250 ml lauwarmes Wasser – kann aber je nach Mehlsorte etwas mehr sein *)
-  30 g frische Germ (Hefe) oder 1 Päckchen Trockengerm
-  1 TL Salz

Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Frische Germ im Wasser auflösen und unter Rühren zum Mehl geben. Die Trockengerm kannst du gleich unters Mehl mischen.

Teig zunächst mit den Knethaken des Handrührgeräts, dann mit den Händen ca. 10 Minuten kräftig durchkneten. Der Teig sollte geschmeidig sein – eventuell etwas mehr Mehl oder Wasser zugeben.

Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort (ca. 45 Minuten) oder bis sich das Volumen verdoppelt hat gehen lassen.

 Teig noch einmal durchkneten und einen Brotlaib oder kleinere Brotstangen formen. Nochmals (gute 15 Minuten oder nach Gefühl) gehen lassen. Oberfläche mit einem Messer einschneiden. Bei 200 °C ca. 50 Minuten backen.

-  damit der Brotteig optimal gelingt, sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben.

-  den Brotteig nach Belieben, zum Beispiel mit getrockneten Tomaten, Zwiebelwürfeln oder gehackten Kräutern verfeinern.

-  Damit der Teig gut aufgeht, braucht er Wärme. Den Teig am besten auf der Heizung oder im 40-50 °C warmen Backofen gehen lassen.

-  Für eine schöne Kruste kann man das Brot vor dem Backen mit etwas Wasser oder Milch bepinseln.

-  Ins Backrohr eine hitzebeständige Schüssel mit Wasser stellen

*) Da Dinkel ohnedies einen etwas weicheren Teig ergibt, habe mir das Kneten meist erspart und den Teig nicht ganz so fest gemacht (dass man mit dem Knethaken noch gut arbeiten kann). So wird er auch luftiger und das Wasser im Backrohr unterstützt das auch noch. Da ich mir gerne was erspare, habe ich feuchtes Backpapier in eine feuerfeste Form (Kastenform) gebreitet und da hinein den Teig geben.

Viel Spaß beim nachbacken . . . :-)

 
so ähnlich könnte dein Brot aussehen . . . :-)    (Foto: dreamies.de)


Couscous (Grieß) mit Zwetschgen

Rezept und Foto: www.mitohnekochen.com   

 

mit Dinkelgrieß schmeckt es wunderbar, ist Gluten- und Laktosefrei und - wenn man mal nichts Süßes mag, kann man wunderbar Gemüse dazu essen . . . 

 

Zutaten für ca. 4 Portionen

250 ml

Milch - ersetzbar mit:

-  Ziegenmilch
-  laktosefreie Milch
-  Schafmilch
-  Sojamilch

150 g

Couscous - ersetzbar mit:

- Dinkelgrieß
-  Reisgrieß

250 g

Zwetschgen/Pflaumen

 

10 g 

Butter -  ersetzbar mit:

-  laktosefreie Butter
-  Margarine

50 g 

Honig  -  ersetzbar mit:

- Traubenzucker
-  Agavendicksaft
-  Ahornsirup

-  Reissirup

 

etwas gemahlener Zimt

 

25 g 

gehackte Walnüsse

 

Rezept Zubereitung:

1. Milch erhitzen. Die kochende Milch über das Couscous gießen. Ist das Couscous zu fest, einfach noch etwas Milch zugeben. (Die benötigte Flüssigkeitsmenge ist von Sorte zu Sorte oftmals unterschiedlich.)

Bei der Verwendung von Grieß: 50g Grieß in die kalte Milch rühren und ca. 10 Minuten köcheln lassen.

2. Die Zwetschgen nach dem Entkernen klein schneiden.

3. Die Butter in eine Pfanne geben und zerlassen.

4. Die Früchte in der Pfanne dünsten und mit Honig sowie mit Zimt verfeinern.

5. Die gehackten Walnüsse hinzufügen oder zum Schluss über das Couscous streuen.

6. Das Couscous mit den Zwetschgen servieren.

Wer sich nicht so viel Arbeit machen möchte, kann dazu alternativ auch fertigen Zwetschgenröster oder Zwetschgenkompott servieren.










 

 




 


HOME
AZTEC ART
ANCIENT WAYS
SILVER ART
KUNST UND HANDWERK
BEVORZUGTE LINKS
ÜBER MICH